Campaign investiert in Injekt-Drucklösung von Screen

Campaign baut seine Kompetenzen im Bereich Direktwerbung weiter aus und gibt seine Investition für eine Injekt-Drucklösung von Screen bekannt. Die neue Maschine kommt seit August am Standort Gütersloh zum Einsatz.

Der Gütersloher Hauptsitz von Campaign ist spezialisiert auf den Druck von Direktwerbung und Transaktionsdokumenten und betreut erfolgreich internationale Unternehmen – die Erweiterung des Maschinenparks war aus diesem Grund nur eine Frage der Zeit. Bis die jetzige Entscheidung für den Truepress Jet520ZZ von Screen feststand, wurden zahlreiche weitere Injekt-Drucklösungen geprüft. Unter anderem standen dabei die Kompatibilität von Softwareanwendungen und Substraten auf dem Plan. Nach mehrmonatigen Tests lag die Injekt-Druckmaschine von Screen vorn: „Die Druckqualität in Verbindung mit Screens großem Know-how in Sachen Farbe haben uns davon überzeugt, dass Screen der richtige Partner für unsere Druckaufträge in immer größeren Auflagen ist“, so Detlef Kuntze, Produktionsleiter für den Bereich Mail & Document Solutions bei Campaign. Neben diesen Argumenten überzeugte auch die Farbkonstanz, die Bedienerfreundlichkeit und die Zuverlässigkeit der Injekt-Druckmaschine.

Nach der Fachmesse drupa, die am 3. Juli 2016 in Düsseldorf endete, wurde die Maschine installiert. Mit der Trupress Jet520ZZ soll zum einen die Abstimmung zwischen Campaign und den Kunden perfektioniert werden. „Die Workflow-Software Equios bietet unübertroffene Tools zur Ermittlung der optimalen Kombination von CMYK und bestmöglichen Abstimmung auf die Markenfarben unserer Kunden“, erklärt Kuntze weiter. Zum anderen bietet die Geschwindigkeit der schnellsten der Screen-Druckmaschinen neue Möglichkeiten für die Produktion: „Diese Hochgeschwindigkeits-Druckmaschine hat einen Durchsatz von 2.000 A4-Seiten pro Minute“, weiß Tim Taylor, Vice President Solutions & Technology von Screen. „Screen ist hocherfreut über die Zusammenarbeit mit einem derart renommierten deutschen Unternehmen und wird diese Kooperation im Zuge der Weiterentwicklung der Inkjet-Technologie in den kommenden Jahren weiter intensivieren“, fügte Taylor hinzu.